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Immobilienpreise 2027: Prognose für Häuser und Wohnungen

Nur 0,6 % Plus im Jahresvergleich: Wie sich die Immobilienpreise 2027 entwickeln, was IW, vdp und GREIX erwarten und welche Rolle die Bauzinsen spielen.

Cornelius Kullmann
Cornelius Kullmann Gründer LiquidImmo & Immobilien-Investor
Veröffentlicht 19. Oktober 2026 9 Min. Lesezeit Vom Experten verfasst
Das Wichtigste in Kürze
  • Wohnimmobilien in Deutschland waren im 2. Quartal 2026 je nach Index 0,6 bis 1,9 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.
  • Für 2027 erwarten Institute moderate nominale Zuwächse, bundesweit dürfte das Preisniveau des Höchststands von 2022 wieder erreicht sein.
  • Bauzinsen über 4 Prozent bremsen die Nachfrage, während knappes Angebot und steigende Mieten die Preise stützen.

Wohnimmobilien waren im 2. Quartal 2026 nur 0,6 Prozent teurer als ein Jahr zuvor, meldet das Statistische Bundesamt. Wer 2027 verkaufen oder kaufen will, fragt sich deshalb, ob die Immobilienpreise 2027 weiter steigen oder die Erholung endet.

Für Eigentümer entscheidet die Antwort über den Verkaufszeitpunkt, für Käufer über Finanzierung und Verhandlungsspielraum. Dieser Ratgeber fasst die Prognosen der großen Preisindizes und Institute zusammen und zeigt, welche Faktoren 2027 den Preis bestimmen (Stand Oktober 2026).

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Wie entwickeln sich die Immobilienpreise 2027?

Die Immobilienpreise 2027 dürften bundesweit leicht steigen, nach Einschätzung der LiquidImmo-Redaktion um 1 bis 3 Prozent. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet, dass die Preise 2027 das nominale Niveau von 2022 wieder erreichen. Real bleibt der Zuwachs gering, denn das ifo Institut erwartet 2027 rund 3 Prozent Inflation.

QuelleKennzahlWertBedeutung für 2027
Statistisches BundesamtHäuserpreisindex Q2 2026 zum Vorjahr+0,6 %Preise steigen nur noch langsam
vdpWohnimmobilien Q2 2026 zum Vorjahr+1,9 %Nachfrage übersteigt weiter das Angebot
GREIXEinfamilienhäuser Q2 2026 zum Vorjahr+1,9 %Häuser entwickeln sich stärker als Wohnungen
IW Köln (März 2026)LangfristprognoseNiveau von 2022 im Jahr 2027, bis 2035 real rund 1,1 % pro JahrModerates Wachstum, kein neuer Boom
ifo InstitutInflationsprognose 2027rund 3 %Real kaum Wertzuwachs
EZBEinlagezins (Stand Oktober 2026)2,50 %Finanzierung bleibt teurer als 2025
Warum die Preisindizes voneinander abweichen

Jeder Index nutzt eine andere Datenbasis:

– Das Statistische Bundesamt wertet notariell beurkundete Kaufverträge aus.
– Der vdp-Immobilienpreisindex beruht auf Finanzierungsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten.
– Der GREIX nutzt Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse.

Drei Szenarien für die Immobilienpreise 2027

Zinsen und Konjunktur entscheiden, welches Szenario eintritt. Die Spannen leitet die LiquidImmo-Redaktion aus den genannten Prognosen ab.

SzenarioAnnahmenPreisentwicklung 2027 (bundesweit, nominal)
BasisszenarioBauzinsen um 4 Prozent, Inflation knapp 3 Prozent, stabile Beschäftigungplus 1 bis 3 Prozent
Positives SzenarioEZB senkt die Zinsen, Bauzinsen fallen Richtung 3,5 Prozentplus 3 bis 5 Prozent
Negatives SzenarioWeitere Zinserhöhungen, Bauzinsen über 5 Prozent, schwache Konjunkturminus 2 bis 0 Prozent
Einschätzung, keine Garantie

Die Szenarien geben eine Orientierung für den Gesamtmarkt. Für Ihre Immobilie zählen vor allem Lage und Zustand. Eine Bewertung auf Basis aktueller Vergleichspreise ersetzt keine Prognose, aber sie zeigt Ihnen den heutigen Ausgangspunkt.

Wo stehen die Immobilienpreise Ende 2026?

Ende 2026 liegen die Immobilienpreise leicht über dem Vorjahr, entwickeln sich aber regional gegensätzlich. Laut Statistischem Bundesamt verbilligten sich Eigentumswohnungen in den sieben größten Städten und in ländlichen Kreisen im 2. Quartal 2026. Wohnungen in anderen Großstädten und Häuser in den meisten Regionen verteuerten sich dagegen.

RegionEigentumswohnungen zum VorjahrEin- und Zweifamilienhäuser zum Vorjahr
Top-7-Metropolen−0,4 %+0,7 %
Großstädte ohne Top 7+2,0 %+0,7 %
Dichter besiedelte ländliche Kreise−1,8 %+1,0 %
Dünn besiedelte ländliche Kreise−0,6 %−0,4 %

Quelle: Statistisches Bundesamt, Häuserpreisindex 2. Quartal 2026, veröffentlicht am 24. September 2026

Häuser verteuerten sich im 2. Quartal 2026 in drei von vier Regionstypen. Wohnungen legten dagegen nur in den Großstädten außerhalb der Top 7 zu.

Bauzinsen und EZB: Wie die Finanzierung die Preise 2027 beeinflusst

Bauzinsen über 4 Prozent bremsen die Preisentwicklung 2027, weil Käufer mit gleichem Einkommen weniger Kredit tragen können. Die Europäische Zentralbank hob den Einlagezins im Juni und September 2026 an, zuletzt auf 2,50 Prozent. Die Angebotszinsen für zehnjährige Zinsbindungen liegen laut Kreditvermittlern im Herbst 2026 bei rund 4 bis 4,5 Prozent.

Drei Faktoren bestimmen die Bauzinsen 2027:

  • Leitzins der EZB: Die nächste Zinsentscheidung fällt am 29. Oktober 2026.
  • Rendite zehnjähriger Bundesanleihen: Sie stieg laut Kapitalmarktstatistik der Bundesbank von 3,31 Prozent Ende August auf durchschnittlich 3,58 Prozent im September 2026, den höchsten Stand seit rund 15 Jahren.
  • Inflation: Sie betrug im August 2026 laut Statistischem Bundesamt 2,9 Prozent, das ifo Institut erwartet für 2027 rund 3 Prozent.

Rechenbeispiel: Ein Darlehen über 400.000 Euro mit 4,2 Prozent Zins und 2 Prozent Tilgung kostet monatlich rund 2.067 Euro. Bei 3,5 Prozent Zins wären es rund 1.833 Euro, also 234 Euro weniger im Monat.

Wie sich das in der Praxis niederschlägt, schildert Barbara Auer-Wachsmuth, Expertin für Immobilienfinanzierung mit über 30 Jahren Erfahrung: „In meinen Finanzierungsgesprächen sehe ich seit einiger Zeit, dass Käufer wieder genauer rechnen und die Darlehenssummen tendenziell sinken. Wer 2027 eine Anschlussfinanzierung braucht, sollte nicht auf fallende Zinsen setzen. Das derzeitige Marktniveau wird uns noch eine Weile erhalten bleiben. Ich rate, die Konditionen frühzeitig abzusichern und mehrere Angebote zu vergleichen.”

Darüber hinaus rechnet sie aufgrund der Inflationsentwicklung mit mindestens einem weiteren Zinsschritt der EZB. Die Preisbildung der Hypotheken erfolgt zwar nicht direkt über die EZB-Zinsentscheidungen, spiegelt aber die Erwartungshaltung am Markt wider. Für langfristige Anleihen verlangen Gläubiger im Euroraum höhere Aufschläge – vor allem bei Frankreich, Italien und Spanien, deren Verschuldung und Haushaltsdefizite zunehmend Probleme bereiten. Diese Aufschläge schlagen auch auf langfristige Hypotheken durch. Zusätzlich beobachtet sie seit einigen Wochen eine tendenziell inverse Zinsstruktur – kurze Laufzeiten werden teurer als längere Zinsbindungen, was auf die Erwartung einer anhaltenden Rezession hindeutet.

Angebot und Mieten: Warum die Preise 2027 kaum fallen dürften

Knappes Angebot und steigende Mieten stützen die Immobilienpreise 2027. Im ersten Halbjahr 2026 genehmigten die Bauämter 126.300 Wohnungen, 15,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bis daraus bezugsfertige Wohnungen entstehen, vergehen meist zwei bis drei Jahre. Das Angebot bleibt 2027 deshalb knapp, besonders in Großstädten und deren Umland.

KennzahlWertQuelle
Baugenehmigungen für Wohnungen, 1. Halbjahr 2026126.300 (+15,1 %)Statistisches Bundesamt
Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern, Q2 2026 zum Vorjahr+3,2 %vdp
Kaufpreise Wohnimmobilien, Q2 2026 zum Vorjahr+1,9 %vdp

Steigen die Mieten schneller als die Kaufpreise, lohnt sich Kaufen im Vergleich zum Mieten wieder eher. Das stützt die Nachfrage nach Wohneigentum, auch bei höheren Zinsen.

Kaufpreisfaktor selbst berechnen

Teilen Sie den Kaufpreis durch die Jahresnettokaltmiete. Ein Faktor von 20 bedeutet, dass die Immobilie 20 Jahresmieten kostet. Faktor 20 entspricht einer Bruttomietrendite von 5 Prozent, Faktor 25 einer Rendite von 4 Prozent.

Immobilienpreise 2027 nach Objektart: Häuser, Wohnungen, Mehrfamilienhäuser

Einfamilienhäuser haben 2027 die besten Aussichten, Mehrfamilienhäuser stehen weiter unter Druck. Laut GREIX stiegen die Preise für Einfamilienhäuser im 2. Quartal 2026 um 1,9 Prozent zum Vorjahr, Mehrfamilienhäuser verbilligten sich um 3,5 Prozent. Eigentumswohnungen lagen mit plus 0,4 Prozent fast auf Vorjahresniveau.

ObjektartGREIX Q2 2026 zum Vorjahr (nominal)Ausblick 2027
Einfamilienhäuser+1,9 %Leicht steigend, hohe Nachfrage von Familien
Eigentumswohnungen+0,4 %Seitwärts, Großstädte außerhalb der Top 7 stärker
Mehrfamilienhäuser−3,5 %Weiter unter Druck, abhängig von Zinsen und Sanierungsstand

Für Eigentumswohnungen als Kapitalanlage zählt dabei vor allem das Verhältnis von Preis und Miete, wie Frederik Lange, Experte für Kapitalanlageimmobilien und Kaufbegleitung, betont: „Bei Eigentumswohnungen als Kapitalanlage achte ich bei der Objektanalyse zuerst auf das Verhältnis von Kaufpreis zu Miete. In vielen Lagen ist dieses Verhältnis seit 2022 günstiger geworden, weil die Mieten weiter steigen. Ich empfehle Anlegern, Hausgeld und geplante Sonderumlagen der Eigentümergemeinschaft genauso gründlich zu prüfen wie den Preis.”

Bei Mehrfamilienhäusern beruhen die Werte auf wenigen Transaktionen. Investoren kalkulieren mit höheren Finanzierungskosten und neuen Pflichten, etwa der hälftigen CO2-Kostenteilung bei neuen Gas- und Ölheizungen ab 2028. Alle Neuerungen für vermietete Objekte zeigt der Überblick zu den Änderungen 2027 für Vermieter.

Wie angespannt die Lage in diesem Segment ist, beschreibt Peter Vogt, Immobilienexperte und Investor mit Schwerpunkt Mehrfamilienhäuser: „Bei Mehrfamilienhäusern erlebe ich 2026 einen klaren Käufermarkt. Verkäufer, die noch mit Faktoren von 2021 rechnen, finden kaum Abnehmer. Ich rate Eigentümern, den Preis an der heutigen Miete und am Sanierungsbedarf auszurichten, denn realistisch eingepreiste Objekte verkaufen sich auch bei Zinsen über 4 Prozent.”

Energiezustand wird zum Preisfaktor

Unsanierte Gebäude mit schlechter Energieeffizienzklasse verkaufen sich schwerer und mit Abschlägen. Ab 2027 sind neue Energieausweise digital und enthalten mehr Kennwerte. Käufer können Sanierungskosten dadurch genauer einpreisen.

Regionale Unterschiede 2027: Stadt, Umland und Land

Die regionalen Unterschiede bei den Immobilienpreisen wachsen 2027 weiter. Laut IW-Prognose für Wohnimmobilienpreise bis 2035 steigen die Preise vor allem in wirtschaftsstarken Regionen. In strukturschwachen Kreisen mit sinkender Bevölkerung drohen dagegen Stagnation oder Rückgänge. Gewinner und Verlierer liegen dabei oft innerhalb desselben Bundeslandes nah beieinander.

Vier Regionstypen haben laut IW die besten Aussichten:

  • wirtschaftsstarke Metropolregionen
  • ausgewählte urbane Zentren
  • Teile Süddeutschlands
  • gut angebundene Umlandgemeinden großer Städte

Das IW erwartet bundesweit bis 2035 einen mittleren Preisanstieg von real rund 1,1 Prozent pro Jahr. Der bevölkerungsgewichtete Medianpreis soll von rund 3.000 Euro je Quadratmeter im Jahr 2025 auf etwa 4.100 Euro im Jahr 2035 steigen.

Was das konkret vor Ort heißt, erlebt Frank Renz, Immobilienmakler (IVD) und IVD-Regionalmarktexperte Bodensee, täglich: „Bundesweite Durchschnittswerte helfen Eigentümern nur begrenzt. Am Bodensee erlebe ich, dass gefragte Lagen stabil bleiben, während Objekte mit hohem Sanierungsbedarf deutlich länger am Markt sind. Für 2027 erwarte ich keine großen Sprünge, aber einen Markt, in dem Lage und Zustand noch stärker über den Preis entscheiden.”

Verkaufen oder warten? Was die Prognose 2027 für Eigentümer bedeutet

Auf deutlich höhere Preise zu warten, lohnt sich 2027 für die meisten Eigentümer nicht. Die Prognosen erwarten Zuwächse von wenigen Prozent, die laufende Kosten für Instandhaltung und Finanzierung oft aufzehren. Für den Verkaufszeitpunkt zählen persönliche Faktoren meist mehr als der Markttrend, vor allem bei vermieteten Objekten mit laufender Spekulationsfrist.

Vier Faktoren sollten Sie vor Ihrer Entscheidung prüfen:

  • Spekulationsfrist: Verkaufen Sie eine vermietete Immobilie vor Ablauf von zehn Jahren, kann Steuer auf den Gewinn anfallen.
  • Zinsbindung: Eine auslaufende Finanzierung kann bei höheren Zinsen für einen früheren Verkauf sprechen.
  • Sanierungsbedarf: Anstehende Investitionen in Heizung oder Dach senken den Erlös, wenn Sie vorher verkaufen.
  • Lebensplanung: Umzug, Erbschaft oder Ruhestand bestimmen den Zeitpunkt oft stärker als der Markt.

Ob Abwarten steuerlich sinnvoll ist, zeigt unser Spekulationssteuer-Rechner. Wie Sie den Verkehrswert Ihrer Immobilie ermitteln und welche Schritte ein Verkauf umfasst, erklärt der Beitrag zum Hausverkauf-Ablauf.

Als Investor habe ich zwischen 2022 und 2024 erlebt, wie schnell Preisprognosen kippen können. Ich rate deshalb, den Verkaufszeitpunkt an der eigenen Situation auszurichten und nicht an der Hoffnung auf ein paar Prozent mehr im nächsten Jahr.

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Häufige Fragen

Steigen die Immobilienpreise 2027?

Ja, die meisten Prognosen erwarten für 2027 leicht steigende Immobilienpreise, das Institut der deutschen Wirtschaft rechnet damit, dass die Preise bundesweit das nominale Niveau von 2022 wieder erreichen. Bauzinsen über 4 Prozent und eine Inflation von rund 3 Prozent begrenzen den Anstieg, sodass Immobilien real kaum an Wert gewinnen.

Werden Immobilien 2027 billiger?

Bundesweit deutet wenig auf sinkende Immobilienpreise hin, weil das Angebot knapp bleibt und die Neuvertragsmieten schneller steigen als die Kaufpreise. Regional sind Rückgänge möglich, besonders bei Mehrfamilienhäusern und bei unsanierten Gebäuden in strukturschwachen ländlichen Kreisen, in denen die Bevölkerung schrumpft und Käufer für Sanierungsbedarf deutliche Abschläge verlangen.

Wie entwickeln sich die Bauzinsen 2027?

Eine verlässliche Zinsprognose für 2027 gibt es nicht, im Herbst 2026 liegen zehnjährige Bauzinsen bei rund 4 bis 4,5 Prozent. Die Europäische Zentralbank hat den Einlagezins 2026 in zwei Schritten auf 2,50 Prozent angehoben, ob sie 2027 wieder senkt, hängt vor allem von der Inflationsentwicklung ab.

Sollte ich mit dem Hausverkauf bis 2027 warten?

Warten lohnt sich meist nicht, weil die Prognosen für 2027 nur Preiszuwächse von wenigen Prozent erwarten und laufende Kosten diesen Gewinn oft aufzehren. Wichtiger für den Zeitpunkt sind persönliche Faktoren wie das Ende der Spekulationsfrist bei vermieteten Objekten oder eine auslaufende Zinsbindung, die Sie vor dem Verkauf prüfen sollten.

Welche Immobilien steigen 2027 am stärksten im Wert?

Die besten Aussichten haben Einfamilienhäuser in wirtschaftsstarken Regionen, sie verteuerten sich laut GREIX im 2. Quartal 2026 um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Energieeffiziente Gebäude im gut angebundenen Umland großer Städte profitieren zusätzlich, weil Käufer für unsanierte Objekte zunehmend Abschläge verlangen.

Cornelius Kullmann
Autor dieses Beitrags
Cornelius Kullmann
Gründer LiquidImmo & Immobilien-Investor

Cornelius Kullmann ist Gründer von LiquidImmo und Immobilieninvestor und schreibt bei LiquidImmo über Bewertung, Kauf und Verkauf aus eigener Praxis. Er weiß, welche Daten Eigentümer wirklich brauchen, um gute Entscheidungen zu treffen – und verbindet den Investoren-Blickwinkel mit belastbarer Datenarbeit.

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