LiquidImmo
Menü
Verkaufen

Energieeffizienzklasse Immobilie: Wie sie 2026 den Preis bestimmt

Energieeffizienzklasse Immobilie: Wie stark Klasse H den Preis drückt, was Marktdaten 2026 belegen und wie Sie den Effekt für Ihr Objekt einschätzen.

Peter Vogt
Peter Vogt Immobilienexperte & Investor – Spezialist für Mehrfamilienhäuser
Veröffentlicht 30. September 2026 9 Min. Lesezeit Vom Experten verfasst
Das Wichtigste in Kürze
  • Zwischen Häusern mit Energieklasse A+ und H liegen laut immowelt 32 Prozentpunkte beim Angebotspreis (Stand März 2026).
  • Pro schlechterer Effizienzklasse sinkt der Kaufpreis von Wohnungen und Einfamilienhäusern laut Wüest Partner um rund 107 Euro je Quadratmeter (Stand Januar 2026).
  • Der Abschlag entspricht bei unsanierten Häusern oft grob den Sanierungskosten, die Käufer selbst tragen müssten, zuzüglich eines Risikoaufschlags.

Ein Einfamilienhaus mit Energieklasse H erzielt 2026 im Schnitt 17 Prozent weniger als ein vergleichbares Haus mit Klasse D. Bei einem Vergleichswert von 450.000 Euro sind das rund 76.500 Euro, die allein an der Energieeffizienzklasse der Immobilie hängen.

Für Sie als Verkäufer heißt das: Der Energieausweis ist keine Formalie mehr, sondern eine Preisposition.

Ich zeige Ihnen, welche Preisunterschiede die aktuellen Marktdaten belegen, woher die oft genannten 40 Prozent stammen und wie Sie den Effekt für Ihr eigenes Objekt realistisch einschätzen.

Was ist Ihre Immobilie wert?

Der Effekt der Energieklasse zeigt sich erst am konkreten Objekt. Eine kostenlose, datenbasierte Bewertung liefert Ihnen den Ausgangswert für Ihre Kalkulation.

Jetzt kostenlos bewerten

Wie stark die Energieeffizienzklasse den Verkaufspreis 2026 beeinflusst

Zwischen der besten und der schlechtesten Energieeffizienzklasse liegen 2026 rund 30 Prozentpunkte beim Angebotspreis: 32 bei Häusern und 29 bei Wohnungen. Der Abstand wächst, wie die Wüest-Partner-Daten zeigen.

StudieDatenbasisErgebnis
immowelt, März 2026Angebotspreise 2025, hedonisches Modell (Baujahr und Zustand herausgerechnet)Häuser: A+ 15 % Aufschlag, H 17 % Abschlag gegenüber Klasse D. Wohnungen: A+ 20 % Aufschlag, H 9 % Abschlag
Wüest Partner, Januar 20261,38 Millionen Markt- und Angebotsdaten, Q3 2023 bis Q2 2025Je schlechterer Klasse 107 Euro/m² Abschlag bei Wohnungen und Einfamilienhäusern, 118 Euro/m² bei Mehrfamilienhäusern. Der Preiseffekt ist seit Februar 2024 um 32 % beziehungsweise 36 % gewachsen
Interhyp, Oktober 2023Finanzierungsdaten, Anfang 2022 bis August 2023A+/A verloren 9,5 %, G/H verloren 24,6 %

Die immowelt-Analyse zum Preisaufschlag effizienter Immobilien isoliert den reinen Effekt der Energieklasse, weil sie Baujahr und Renovierungsstand herausrechnet. Die Wüest-Partner-Studie zum Preiseffekt der Energieeffizienz liefert die Faustregel in Euro: je Klasse rund 107 Euro pro Quadratmeter, bei Mehrfamilienhäusern rund 118 Euro.

Angebotspreis ist nicht Kaufpreis

Die immowelt-Werte beruhen auf Angebotspreisen, nicht auf notariellen Kaufpreisen. Die Interhyp-Daten basieren dagegen auf tatsächlich finanzierten Käufen. Nach meiner Erfahrung fällt der Abschlag für schlechte Energieklassen in der Verhandlung eher höher aus als im Inserat.

Woher die „bis zu 40 Prozent” Preisunterschied stammen

Die Zahl von bis zu 40 Prozent Preisunterschied beschreibt den Abstand zwischen sehr guten und sehr schlechten Energieklassen in einzelnen Märkten oder Objektgruppen, nicht den bundesweiten Durchschnitt. Die belastbaren bundesweiten Werte für 2026 liegen bei 29 bis 32 Prozentpunkten zwischen A+ und H.

Drei Faktoren erklären, warum im Einzelfall 40 Prozent und mehr erreicht werden:

  • Vergleich der Extreme: Ein sanierter Altbau mit A+ und ein unsaniertes Haus mit H unterscheiden sich meist auch bei Fenstern, Bädern und Technik.
  • Schwache Lagen: Wo Käufer knapp sind, schlagen Sanierungskosten voll auf den Preis durch. In gefragten Städten gleicht der Bieterwettbewerb dagegen einen Teil des Abschlags aus.
  • Zeitpunkt: Zwischen 2022 und 2023 verloren schlechte Klassen laut Interhyp mehr als doppelt so viel Wert wie gute. Wer Preise aus dieser Phase vergleicht, erhält größere Abstände.

Aus meiner Sicht ist die 40-Prozent-Zahl als Warnsignal richtig, als Kalkulationsgrundlage für Ihr eigenes Haus aber zu grob. Ich rechne in der Praxis immer mit der Quadratmeter-Faustregel und prüfe sie anschließend gegen echte Vergleichsobjekte in der Lage.

Warum Käufer schlechte Energieklassen so hart einpreisen

Käufer ziehen bei schlechter Energieklasse vier Kostenblöcke vom Preis ab: Sanierungskosten, laufende Heiz- und CO2-Kosten, gesetzliche Nachrüstpflichten und höhere Finanzierungsrisiken.

  • Sanierungskosten: Für die energetische Sanierung eines Einfamilienhauses nennt der ADAC je nach Umfang 20.000 bis 150.000 Euro.
  • CO2-Preis: Der nationale CO2-Preis liegt 2026 in einem Korridor von 55 bis 65 Euro je Tonne. Laut Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der Korridor 2027 gleich bleiben, weil der europäische Emissionshandel ETS 2 erst 2028 startet.
  • Nachrüstpflichten: Bei Ein- und Zweifamilienhäusern, deren Eigentümer seit Februar 2002 nicht gewechselt hat, muss der Käufer nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz innerhalb von zwei Jahren ungedämmte oberste Geschossdecken und Rohrleitungen in unbeheizten Räumen dämmen.
  • Finanzierung: Banken prüfen den Energieausweis im Kreditprozess. Ein Käufer, der Kaufpreis und Sanierung gemeinsam finanzieren muss, braucht mehr Eigenkapital oder eine höhere Kreditsumme.

Wie stark der CO2-Preis wirkt, rechne ich Verkäufern gern an einem Beispiel vor: Ein Haus mit 2.500 Litern Heizölverbrauch pro Jahr verursacht rund 6,6 Tonnen CO2. Bei 55 bis 65 Euro je Tonne sind das 365 bis 430 Euro CO2-Kosten jährlich, zusätzlich zum Brennstoff (meine Berechnung, netto, Stand 2026).

Aus über 100 Fix-and-Flip-Einheiten, die ich selbst saniert habe, kenne ich beide Seiten dieser Rechnung. Die Sanierungskosten, die ein Käufer bei der Besichtigung im Kopf überschlägt, liegen fast immer über dem, was ein Handwerkerangebot später tatsächlich ausweist.

Genau diese Lücke ist der Verhandlungsspielraum, den viele Verkäufer verschenken. Wer keine Zahlen zur Sanierung vorlegt, überlässt dem Käufer die Schätzung, und der schätzt vorsichtig.

Heizungstausch ist keine Pflicht mehr

Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz der Bundesregierung. Die 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien ist entfallen. Funktionierende Öl- und Gasheizungen müssen nicht ausgetauscht werden. Ab 2029 steigt aber der vorgeschriebene Anteil klimafreundlicher Brennstoffe bei neuen fossilen Heizungen schrittweise an.

Rechenbeispiel: Was Energieklasse H bei einem Einfamilienhaus kostet

Ein Einfamilienhaus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche und Energieklasse H verliert gegenüber Klasse D je nach Rechenweg zwischen 60.000 und 76.000 Euro an Verkaufspreis. Die Annahme: Ein vergleichbares Haus mit Klasse D erzielt 450.000 Euro.

RechenwegAnnahmePreisabschlag
immowelt (Prozent-Abschlag)17 % auf 450.000 Eurorund 76.500 Euro
Wüest Partner (Euro je Klasse)4 Klassen × 107 Euro × 140 m²rund 59.900 Euro

Dem stehen die Kosten gegenüber, die ein Käufer für die wichtigsten Sanierungsmaßnahmen ansetzt. Für ein typisches Einfamilienhaus der 1970er Jahre schätze ich sie mit den ADAC-Kostenspannen so ein:

MaßnahmeKostenspanne (ADAC, Stand 2026)Beispiel 140 m² Haus
Oberste Geschossdecke dämmen30 bis 100 Euro/m²2.700 bis 9.000 Euro (90 m²)
Fassade dämmen160 bis 350 Euro/m²28.800 bis 63.000 Euro (180 m²)
Fenster tauschenab 500 Euro je Fensterab 7.500 Euro (15 Fenster)
Heizung tauschenab 15.000 Euroab 15.000 Euro
Summe vor Förderungrund 54.000 bis 95.000 Euro

Mein Fazit aus dieser Rechnung: Preisabschlag und Sanierungskosten liegen in derselben Größenordnung. Der Markt bildet den Sanierungsbedarf also weitgehend rational ab. Den Unterschied machen der Risikoaufschlag des Käufers und Ihre Verhandlungsposition.

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen

Durchschnittswerte ersetzen keine Objektrechnung. Ermitteln Sie mit einer Hausbewertung den Verkehrswert Ihres Hauses und stellen Sie ihm zwei Handwerkerangebote gegenüber. Erst dann sehen Sie, ob sich eine Sanierung vor dem Verkauf lohnt oder der Abschlag günstiger ist.

Haus, Wohnung, Mehrfamilienhaus: Wo die Energieklasse am stärksten wirkt

Die Energieeffizienzklasse wirkt beim Einfamilienhaus und beim Mehrfamilienhaus stärker auf den Preis als bei der Eigentumswohnung. Der Grund: Beim Haus trägt der Käufer die Sanierung allein, bei der Wohnung verteilt sie sich auf die Eigentümergemeinschaft.

  • Einfamilienhaus: Klasse H liegt laut immowelt 17 Prozent unter Klasse D.
  • Eigentumswohnung: Klasse H liegt nur 9 Prozent unter Klasse D. Dafür zahlen Käufer für A+ mit 20 Prozent den höchsten Aufschlag.
  • Mehrfamilienhaus: Wüest Partner misst mit 118 Euro je Quadratmeter und Klasse den höchsten Abschlag. Investoren kalkulieren Sanierung, Mietausfall und CO2-Kostenaufteilung mit den Mietern.

Beim Verkauf von Mehrfamilienhäusern erlebe ich regelmäßig, dass Investoren zuerst nach Energieausweis und Heizungsalter fragen und erst danach nach der Miete. Seit Vermieter einen Teil des CO2-Preises tragen, fließt die Energieklasse direkt in die Renditerechnung ein. Wer ein Mehrfamilienhaus verkaufen will, sollte diese Unterlagen vor dem ersten Gespräch vollständig haben.

In den sechs Jahren, in denen ich eine Hausverwaltung mit über 1.000 Einheiten geleitet habe, waren die Heizkostenabrechnungen unsanierter Häuser der häufigste Streitpunkt mit Mietern. Genau diese Abrechnungen verlangen Kaufinteressenten heute bei der Prüfung von Anlageobjekten.

Welche Energieklasse Ihre Immobilie hat und warum der Ausweistyp zählt

Die Energieeffizienzklasse zeigt ein Pfeil auf der farbigen Skala Ihres Energieausweises. Sie reicht bei Wohngebäuden von A+ (bis 30 kWh je Quadratmeter und Jahr) bis H (über 250 kWh) und ist in Anlage 10 des Gebäudemodernisierungsgesetzes geregelt.

AusweistypGrundlageWirkung beim Verkauf
VerbrauchsausweisTatsächlicher Heizenergieverbrauch der BewohnerHängt vom Heizverhalten ab und kann das Gebäude besser oder schlechter zeigen, als es ist.
BedarfsausweisBerechnung aus Bausubstanz und AnlagentechnikUnabhängig von Bewohnern. Käufer und Banken vertrauen ihm stärker, weil er den baulichen Zustand abbildet.

Ich empfehle Verkäufern, vor der Vermarktung zu prüfen, ob der vorhandene Ausweis die Immobilie fair abbildet. Ein Verbrauchsausweis aus Jahren mit hohem Verbrauch kann eine Klasse schlechter zeigen, als die Bausubstanz hergibt.

Pflichtangaben in der Anzeige

Liegt ein Energieausweis vor, gehören Art des Ausweises, Energiekennwert, Effizienzklasse, Baujahr und Energieträger in die kommerzielle Immobilienanzeige, ab 2027 auch das Ausstellungsdatum. Spätestens bei der Besichtigung müssen Sie den Ausweis vorlegen und nach Vertragsschluss übergeben. Verstöße können Bußgelder von bis zu 10.000 Euro auslösen.

Ab dem 1. Januar 2027 werden neue Energieausweise nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) digital und maschinenlesbar ausgestellt. Für Wohngebäude bleibt die Skala A+ bis H. Bestehende Ausweise gelten zehn Jahre ab Ausstellungsdatum weiter.

Was Verkäufer mit schlechter Energieklasse jetzt tun sollten

Verkäufer mit Energieklasse F, G oder H erzielen den besten Preis, wenn sie den Sanierungsbedarf selbst beziffern, bevor der Käufer es tut.

Checkliste: Verkauf mit schlechter Energieklasse

– Energieausweis prüfen: Ausstellungsdatum, Ausweistyp und ob die Klasse den baulichen Zustand fair abbildet.
– Marktwert ermitteln: Eine Immobilienbewertung mit Vergleichsobjekten gleicher Energieklasse in Ihrer Lage.
– Sanierungskosten beziffern: Zwei Handwerkerangebote oder ein individueller Sanierungsfahrplan einer Energieberatung.
– Kleine Maßnahmen prüfen: Dämmung der obersten Geschossdecke und der Rohrleitungen kostet wenig und kann dem Käufer eine gesetzliche Nachrüstpflicht abnehmen.
– Unterlagen bündeln: Heizkostenabrechnungen der letzten Jahre, Baujahr und Wartungsprotokolle der Heizung, Rechnungen früherer Modernisierungen.
– Angebotspreis realistisch ansetzen: Ein überhöhter Einstieg führt nach meiner Erfahrung zu langen Standzeiten. Warum das so ist, lesen Sie unter Angebotspreis zu hoch.

Mein Rat aus der Verkaufspraxis: Behandeln Sie die schlechte Energieklasse nicht als Makel, den Sie verstecken, sondern als Kalkulationsposten, den Sie erklären. Wie ich das Gespräch mit Käufern vorbereite, lesen Sie im Beitrag zur Preisverhandlung.

Käufergruppe mitdenken

Unsanierte Häuser mit Klasse G oder H sprechen gezielt Käufer an, die selbst sanieren wollen und den Preisabschlag als Chance sehen. Für diese Gruppe zählen Grundriss, Grundstück und Bausubstanz mehr als die Energieklasse. Stellen Sie diese Punkte in der Anzeige nach vorn.

Häufige Fragen

Wie viel weniger ist ein Haus mit Energieklasse H wert?

Ein Haus mit Energieklasse H erzielt laut immowelt-Analyse vom März 2026 im Schnitt 17 Prozent weniger als ein vergleichbares Haus mit Klasse D. Gegenüber einem Haus mit Klasse A+ liegt der Abstand bei 32 Prozentpunkten. Lage, Baujahr und Zustand verschieben den Wert im Einzelfall nach oben oder unten.

Ab welcher Energieklasse sinkt der Verkaufspreis spürbar?

Der Verkaufspreis sinkt mit jeder schlechteren Klasse, laut Wüest Partner um rund 107 Euro je Quadratmeter. Deutliche Sprünge zeigt die immowelt-Analyse bei Häusern ab Klasse G: 10 Prozent Abschlag gegenüber Klasse D, bei Klasse H 17 Prozent. Für die Klassen E und F nennt immowelt keine Einzelwerte.

Muss ich vor dem Verkauf sanieren, um einen guten Preis zu erzielen?

Nein, eine Sanierungspflicht vor dem Verkauf besteht nicht. Entscheidend ist, ob die Sanierungskosten unter dem erwarteten Preisaufschlag liegen. Das lässt sich nur objektbezogen mit Handwerkerangeboten und einer aktuellen Bewertung beantworten.

Muss die Energieklasse in der Immobilienanzeige stehen?

Ja, liegt ein Energieausweis vor, gehören Art des Ausweises, Energiekennwert, Effizienzklasse, Baujahr und Energieträger in die kommerzielle Immobilienanzeige. Ab 2027 kommt das Ausstellungsdatum hinzu. Verstöße gegen Anzeige-, Vorlage- und Übergabepflichten können Bußgelder von bis zu 10.000 Euro auslösen.

Bleibt die Skala A+ bis H für Wohngebäude bestehen?

Ja, für Wohngebäude bleibt die Skala A+ bis H auch mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz bestehen. Die neue Skala A bis G gilt ab 2027 nur für Nichtwohngebäude. Bestehende Energieausweise bleiben zehn Jahre ab Ausstellung gültig.

Peter Vogt
Autor dieses Beitrags
Peter Vogt
Immobilienexperte & Investor – Spezialist für Mehrfamilienhäuser

Peter Vogt ist Gründer und Geschäftsführer der Vogt Immobilien GmbH in Bayreuth und bundesweit als Immobilienexperte, Investor und Projektentwickler tätig. Mit über 13 Jahren Erfahrung ist er auf den Kauf und Verkauf von Mehrfamilienhäusern und Anlageimmobilien spezialisiert.

MehrfamilienhäuserKapitalanlage-ImmobilienImmobilienbewertungFix & FlipProjektentwicklungOff-Market-VermarktungInvestmentstrategienDiskrete Vermarktung

Quellen & Rechtsgrundlagen

  1. immowelt: Gute Energiebilanz zahlt sich aus: Bis zu 20 Prozent Preisaufschlag für effiziente Immobilien, 2026, immowelt.de
  2. Haufe / Wüest Partner: Die Wirkung von Nachhaltigkeit auf Immobilienwerte, 2026, haufe.de
  3. Interhyp: Immobilienpreise stabilisieren sich weiter, große Preisunterschiede bei Energieeffizienzklassen, 2023, interhyp.de
  4. Bundesregierung: Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz, 2026, bundesregierung.de
  5. Bundesministerium der Justiz: Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), 2026, gesetze-im-internet.de
  6. ADAC: Energetische Sanierung 2026: Kosten, Nutzen und Förderungen, 2026, adac.de
  7. Deutscher Bundestag: BEHG-Änderung: CO2-Preis soll 2027 stabil bleiben, 2026, bundestag.de